Weihnachtsquiz 2022

Dussmann

Heute ein etwas anderer Shopping-Tipp für dich: Dussmann das KulturKaufhaus. Seit nunmehr 25 Jahren besteht dieses wunderbare Kulturkaufhaus. Es gibt hier alles rund um Kultur: Noten, CD’s, Schallplatten, Filme, Papierwaren, Hörbücher und natürlich Bücher, Bücher, Bücher! In vielen verschiedenen Sprachen. Und außerdem gibt es auch eine große Abteilung mit Büchern zum Deutschlernen.

Schau dich einmal um…

Wo?

Friedrichstraße 90, 10117 Berlin

https://www.kulturkaufhaus.de/de/start

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Pfaueninsel

Heute wieder ein Tipp für einen entspannten und wunderschönen Ausflug. Mitten in der Havel im Südwesten Berlins liegt die Pfaueninsel. Man erreicht sie vom S-Bahnhof Wannsee aus. Hier kann man eine Fähre zur 88 Hektar großen Pfaueninsel nehmen.

Sieh dir das Video an und beantworte die Fragen:

Fragen

  1. Wer lebt auf der Insel?
  2. Wofür ist die Pfaueninsel auch bekannt?
  3. Wie alt sind manche Bäume?
  4. Wer ließ das Lustschloss bauen?
  5. Wie viele alte Rosensorten wachsen hier?

Wo?

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Tiergarten

Zwischen dem Brandenburger Tor und dem Zoo Berlin liegt der Große Tiergarten, das grüne Herz Berlins. Der Park ist 210 Hektar groß. In seiner Mitte befindet sich der Große Stern mit der Siegessäule. Er ist das zentral gelegene Naherholungsgebiet und wird gerne durch die Berliner besucht. In dem Park befindet sich unter anderem auch das Café am Neuen See. Hier kann man herrlich entspannen.

Wenn du magst, kannst du ja schon einmal durch den Tiergarten spazieren…

Wo?

Berlin Tiergarten

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Siegessäule

Mitten im Tiergarten steht die Siegessäule, eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Wenn man die 285 Stufen hinaufsteigt, wird man auf der Aufsichtsplattform mit einem wunderbaren Rundblick über Berlin belohnt.

Sie dir das Video an und beantworte die Fragen:

Fragen

  1. Wie nennen die Berliner die Siegessäule?
  2. Wo stand die Siegessäule ursprünglich?
  3. Wer hat die Siegessäule versetzt? Und wann?

Wo?

Großer Stern
10557 Berlin

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Topografie des Terrors

 

Das Projekt Topografie des Terrors besteht seit 1987 und ist ein Erinnerungsort.

In der Dauerausstellung wird der nationalsozialistische Terrors, insbesondere der Jahre 1933 bis 1945, dokumentiert und aufgearbeitet. Das Gelände an der ehemaligen Prinz-Albrecht-Straße 8 nahe des Potsdamer Platzes war Sitz der Reichsführung-SS, des Sicherheitsdienst (SD), der Gestapo samt Gefängnis und des Reichssicherheitshauptamtes.

Im Krieg wurde das Areal teilweise zerstört und dann nach Kriegsende durch Abriss und Umnutzung unkenntlich gemacht. Erst in den 80er Jahren wurde dieser historische Ort wiederentdeckt und bekam seine heutige Bestimmung.

Auf der Website gibt es verschiedene Filmbeiträge zum historischen Ort Topografie des Terrors: https://www.topographie.de/fuehrungen/filmbeitraege/

Wo?

Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin

https://www.topographie.de/topographie-des-terrors/

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Baumhaus an der Mauer

Heute zeige ich dir eine der eigenwilligsten Sehenswürdigkeiten Berlins: das Baumhaus an der Mauer. Es liegt mittlerweile in Kreuzberg. Was es damit auf sich hat erfährst du im Video.

Sieh dir das Video an und beantworte die Fragen:

Fragen

  1. Was ist das Besondere am Baumhaus an der Mauer?
  2. Wer erlaubte Osman Kalin, seinen Garten zu behalten?
  3. Was darf Osman Kalin nicht anpflanzen?
  4. Was passierte nach dem Fall der Mauer?
  5. Woraus besteht das Baumhaus?

Wo?

Bethaniendamm (in der Nähe vom Mariannenplatz), Kreuzberg

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Gendarmenmarkt

Der Gendarmenmarkt ist einer der schönsten Plätze Berlins. Zur Weihnachtszeit ist hier auch immer ein sehr schöner Weihnachtsmarkt und im Sommer findet jedes Jahr das Classic Open Air statt. Auch wenn man kein Ticket kaufen möchte, kann man sich auf die Stufen eines der beiden Dome setzen und der Musik lauschen. Aber auch ohne Festival oder Weihnachtsmarkt lohnt sich ein Besuch. Das Ensemble aus Deutscher Dom, Französischer Dom und dem Konzerthaus in der Mitte ist einfach wunderschön.

Aber schau dich doch selbst einmal um. Im Video kannst du dich über die Pfeile oben links selbst umsehen…

Und noch ein kleiner Tipp von mir: Rausch – Das größte Schokoladenhaus der Welt – befindet sich auch am Gendarmenmarkt und lädt Schokoladenliebhaber auf drei Etagen ein zu genießen. Man kann im Café auch herrlich sitzen, schlemmen und den Blick auf den Gendarmenmarkt genießen.

 

Wo?

Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

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Rausch Schokoladenhaus

Charlottenstraße 60, 10117 Berlin

https://www.rausch.de/

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Jüdisches Museum

Das Jüdische Museum in Berlin-Kreuzberg ist das größte jüdische Museum Europas. Es besteht aus mehreren Gebäuden, wobei der berühmte zickzackförmige Neubau des Architekten Daniel Libeskind längst zu einem Wahrzeichen Berlins geworden ist. Libeskind wollte nicht einfach nur ein Museumsgebäude entwerfen, sonder durch das Gebäude deutsch-jüdische Geschichte erzählen. Die drei Achsen im Untergeschoss des Libeskind-Baus symbolisieren die drei wesentlichen Wege jüdischen Lebens in Deutschland: die Achse des Exils, die Achse des Holocaust und die Achse der Kontinuität. Die “Voids” (Leerräume) durchziehen das Gebäude an den Kreuzungspunkten vom Untergeschoss bis zum Dach. Im “Memory Void” befindet sich die Installation “Gefallenes Laub” von Menashe Kadishmann…

Seit 2021 gibt es ANOHA – die Kinderwelt des Jüdischen Museums, wo es viel zu entdecken gibt: https://anoha.de/

Wo?

Jüdisches Museum
Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin

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Hackische Höfe

Im sogenannten Scheunenviertel in Berlin-Mitte liegen die Hackeschen Höfe und der Hackische Markt. Das Gebiet nördlich vom Alexanderplatz lag im 17. Jahrhundert außerhalb der Stadtmauern und wurde zur Lagerung von Stroh und Heu verwendet.

Allmählich entwickelte sich hier ein neues Stadtviertel, die spätere Spandauer Vorstadt, die heute noch Scheunenviertel genannt wird. 1750 beauftragte Friedrich der Große seinen Stadtkommandanten Hans Christoph Graf von Hacke, Freiflächen in diesem Gebiet zu bebauen. Vor allem jüdische und französische Einwanderer siedelten sich hier an und so entwickelte sich in einem Teil der Spandauer Vorstadt ein bürgerliches, vorwiegend jüdisches Milieu. Das Zentrum der Berliner Jüdischen Gemeinde war die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße.

Gegenüber des Hackeschen Marktes entstanden die Hackischen Höfe, die 1906 eröffnet wurden. Die acht miteinander verbundenen Höfe zwischen Rosenthaler- und Sophienstraße sind heute sehr beliebt bei Berlinern und Touristen. Prächtige Jugendstil-Fassaden laden zusammen mit hübschen kleinen Hinterhöfen ein, hier zu verweilen. Abends werden die bewohnten Höfe geschlossen. Die vorderen Höfe bleiben geöffnet. In den Höfen gibt es viele kleine Shops, Kunstgalerien, Gastronomieangebote, ein Kino, den Sophienclub und ein Varieté (Chamäleon Theater Berlin).

Wenn du möchtest, kannst du dich ja schon einmal umschauen…

Wo?

Rosenthaler Str. 40, 10178 Berlin

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